Die Laufschuhe schnüren, sich bewegen und gleichzeitig etwas Gutes tun: Mit Charity-Runs, Spenden-Läufen und anderen Projekten halten Läuferinnen und Läufer sich nicht nur fit und gesund, sondern sie laufen für den guten Zweck, indem sie damit Organisationen und Initiativen unterstützen.

In vielen Städten und Gemeinden in ganz Deutschland und Österreich finden regelmäßig Laufevents statt, bei denen der gute Zweck im Mittelpunkt steht. Dabei gehen Hobby- wie Profisportler an den Start, um Geld für benachteiligte Kinder und Jugendliche, für den Tierschutz, für Menschen mit Behinderung, kranke Männer und Frauen oder andere wohltätige Zwecke zu sammeln.

Die Läufe funktionieren nach unterschiedlichen Prinzipien. So fließen mal die erhobenen Startgebühren in Projekte, die sich für Menschen, Tiere und Co. einsetzen oder Läuferinnen und Läufer zum Beispiel in Schulen suchen sich Sponsoren, die für jeden erlaufenen Kilometer eine gewisse Summe spenden.

Bewusstsein schärfen für wichtige Themen

Sport treiben und gleichzeitig über gesellschaftlich wichtige Themen aufklären – mit dem Ziel, die Welt etwas besser, gesünder, nachhaltiger und lebenswerter zu machen: Das ist das Prinzip von Crowdlauf. Praktisch dabei: Dies geht, egal wo und wann du willst! Mit dieser etwas anderen Aufklärungs- und Spendenaktion, die soziale und ökologische Zukunftsthemen in den Blick nimmt, machen Läuferinnen und Läufer in Deutschland und Österreich auf wichtige Themen aufmerksam.

Anders als bei einem Charity Run, bei dem pro Lauf Spenden für eine bestimmte Aktion gesammelt werden und der als organisierte Veranstaltung zu einem festen Termin stattfindet, setzt sich Crowdlauf für ganz verschiedene Themen ein und schafft Aufmerksamkeit – zu jeder Zeit, an jedem Ort, losgelöst von festen Terminen – einfach immer dann, wenn du gerade laufen möchtest:

Ganz egal, für welchen Lauf du dich entscheidest: 75 Prozent des Jahresgewinns kommen bei Crowdlauf unabhängig von der jeweiligen Kampagne wohltätigen Organisationen im sozialen und ökologischen Bereich zugute.

Und noch etwas: Mit Crowdlauf machst du jeden Volkslauf zu deinem ganz persönlichen Spenden-Run, wenn du möchtest. Und mit den individuellen Crowdlauf-Medaillen hältst du immer deine unverwechselbare Auszeichnung in den Händen – auch, wenn du beim Volkslauf in deiner Stadt leer ausgehen würdest.

Sport machen für einen guten Zweck – wie Crowdlauf funktioniert

Als Läuferin oder Läufer entscheidest du dich zunächst, welche Kampagne du mit deinem Lauf unterstützen möchtest. Dann bestellst du eine entsprechende Medaille über diese Website. Wann und wo du läufst, entscheidest du selbst. Fährst du lieber mit dem Fahrrad, skatest, walkst oder wanderst, ist das auch kein Problem – erlaubt ist, was Spaß macht und fit hält. Auch, ob du dich alleine oder mit einer Gruppe auf den Weg machst, entscheidest du.

Nach deinem Lauf machst du ein Foto von dir mit der Medaille und teilst es in den sozialen Medien, versehen mit dem Hashtag #crowdlauf. Als Teil einer großen Crowd trägst du so dazu bei, dass das jeweilige Thema in die Öffentlichkeit gebracht wird. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto größer ist die Reichweite der Kampagnen.

Gemeinsam laufen und Gutes tun: Auf geht’s!

Ins Leben gerufen wurde Crowdlauf von Daniel Wagner und Robert Bickmann – zwei Hobby-Läufern aus Straubing und Hamburg. Seit Sommer 2017 organisieren sie Crowdlauf und motivieren Läuferinnen und Läufer, für den guten Zweck die Laufschuhe zu schnüren.

Möchtest du auch dabei sein?

Los geht‘s:

  1. Medaille bestellen
  2. Sportschuhe anziehen
  3. Gutes tun

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