1700 Kilometer mit dem Rad quer durch Südafrika fahren, um danach 90 Kilometer zu laufen. Ist das zu schaffen? Jana aus Hamburg sagt: Na klar!

In ihrem Gastbeitrag erzählt sie uns von der abenteuerlichen Unogwaja Challenge, der sie sich 2020 stellen wird. Es ist ein Sport-Event und eine Charity-Aktion zugleich.

Ihr könnt übrigens auch etwas Gutes tun und spenden – und mit ein wenig Glück Crowdlauf-Medaillen gewinnen. Am Ende des Artikels findet ihr die Infos dazu.

Für alle eine Grenzerfahrung

Grenzen sind im Kopf.

Das bewies im Jahr 1933 ein junger Südafrikaner namens Phil Masterton-Smith. Da er sich das Zugticket von Kapstadt nach Pietermaritzburg nicht leisten konnte, um dort am Comrades Marathon teilzunehmen, fuhr er die 1700 Kilometer lange Strecke kurzerhand mit dem Fahrrad, um danach DEN Ultramarathon in Afrika zu laufen. 

Unogwaja Challenge in Suedafrika

Grenzen finden wir auch in der Gesellschaft.

Deshalb sammelt die Initiative „Unogwaja“ heute Spenden für ausgewählte südafrikanische Wohlfahrtsorganisationen, die vor allem im Bildungssektor aktiv sind, um den Geist der gemeinsamen Grenzüberwindung lebendig werden zu lassen und so Phil Masterton-Smith ihren Tribut zu zollen.

Grenzen können gemeinsam überwunden werden.

Das zeigen seit 2011 die Teilnehmer*innen der Unogwaja Challenge: In elf Tagen fahren Menschen mit dem Rennrad die 1700 Kilometer, um am zwölften Tag beim Comrades Marathon 90 Kilometer zu laufen.

Warum tun sie das? Weil sie erstens beweisen wollen, dass Zusammenhalt der größte Motor für Veränderung ist und zweitens, weil sie die Grenzen ihres eigenen Denkens und Handelns überwinden möchten, um ein soziales Miteinander zu fördern.

Unogwaja: Gegenseitig unterstützen

Grenzerfahrung macht den Unterschied.

Als Physiotherapeutin begleitete ich schon zweimal die Unogwaja Challenge. Nun mache ich mich im Juni 2020 auf die Reise mit meinem Fahrrad durch Südafrika, um selber an der Unogwaja Challenge teilzunehmen. Es wird die größte sportliche und emotionale Herausforderung meines Lebens sein, der ich mich dort stellen werde. 

Grenzen können fallen.

Auf der herausfordernden Fahrt von Kapstadt nach Pietermaritzburg werden wir Projekte besuchen, die von unserer „Qual“ finanziert werden und die beweisen, dass nichts so bleiben muss, wie es ist: Obdachlosenheime, Schulen, Angebote für sozial „Abgehängte“ und landwirtschaftliche Projekte zur Selbsthilfe.

Mit eurer Unterstützung können weitere Projekte Grenzen sprengen und Menschen in Südafrika ein selbstbestimmtes und behütetes Leben bescheren.

Ich heiße Jana, bin 31 Jahre alt und komme aus Hamburg. Mit meiner ganzen Kraft und Ausdauer möchte ich noch viele Grenzübergänge ermöglichen. Helft mir dabei!

Unogwaja: 1700 km Radfahren

Spenden und Crowdlauf-Medaillen gewinnen

Jana sammelt aktuell Spenden für die Charity-Projekte, die von der Unogwaja Challenge mitfinanziert werden. Die Spenden gehen zu 100% an die Organisationen, bestätigt Jana.

Wir von Crowdlauf unterstützen sie dabei:

Unter allen Personen, die sich an der Spendenaktion beteiligen, verlosen wir fünf Crowdlauf-Medaillen. Die Gewinner*innen können sich aussuchen, welche Medaillen sie haben wollen.

Spenden könnt ihr über PayPal oder Givengain. Die Spendenaktion läuft bis 30.4.2020. Die Auslosung der Gewinner*innen erfolgt im Anschluss durch Jana.

Viel Glück!

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