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Seit über zehn Jahren tritt Teach First Deutschland jeden Tag dafür an, Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder und Jugendlichen zu erreichen.

Im herausfordernden letzten Schuljahr wurde nochmal besonders deutlich, dass es ein langer Weg bis zum Erreichen der Ziellinie ist. Gerade deswegen sind wir bereit, die Schuhe zu schnüren und alles aus uns herauszuholen, um Kindern und Jugendlichen die gleichen Chancen im Bildungssystem zu ermöglichen.

Die Unterstützung von Teach First Deutschland reicht dabei weit über den regulären Unterricht hinaus und beinhaltet auch die Förderung persönlicher Stärken, Leidenschaften und Träume der jungen Menschen.

Ganz besonders jetzt, wo so viel fehlt: sei es das euphorische Gefühl, als Team zu gewinnen, die Aufregung im Bauch vor der Tanzaufführung oder das aufgeregte Lachen eines Kindes, wenn es das erste Mal allein schwimmt, um nur einige zu nennen.

Sport und Bewegung kommen zu kurz. Gemeinsam über sich selbst hinauszuwachsen, die eigenen Sorgen hinter sich zu lassen und neues Selbstbewusstsein aus sportlichen Erfolgserlebnissen zu schöpfen – all das fehlt.

Dabei ist es gerade für Schülerinnen und Schüler aus schwierigem Umfeld wichtig, Selbstwirksamkeit zu erfahren, um den Glauben an sich selbst zu stärken.

Wo kommt die Ungerechtigkeit her?

Leider entscheiden Einkommen der Eltern, Herkunft und Mangel an Unterstützung in Deutschland noch immer maßgeblich über den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen.

Sie machen sich als Hindernisse besonders bemerkbar, wenn Schülerinnen und Schüler an eine weiterführende Schule wechseln oder eine Ausbildung beginnen wollen. Der Sprung auf die nächste Stufe wird hier regelmäßig zur Sollbruchstelle für ihr Leben.

Wie setzt sich Teach First Deutschland für Bildungsgerechtigkeit ein?

Teach First Deutschland zeigt, dass Jugendliche mit ausreichender Unterstützung erfolgreich sein können. Hierfür werden Schülerinnen und Schülern an Übergängen im Bildungssystem Fellows zur Seite gestellt.

Aktuell sind es 229 Fellows an 189 Einsatzschulen, die in Schulfächern unterstützen, Selbstvertrauen durch gemeinsame Projekte geben und helfen, Pläne für die berufliche Zukunft zu schmieden.

Die Dringlichkeit zur Unterstützung der Kinder und Jugendlichen war noch nie so groß wie jetzt. Die Arbeit von Teach First Deutschland war noch nie so wichtig. Die Organisation steht dafür ein, kein Kind nach 2020 zurückzulassen. Zeit aktiv zu werden mit Teach First Deutschland!

Projekt Bildungs-Athlet*in

Das dachten sich auch Cornelia Schindler und Aron Schwertner, zwei Fellows von Teach First Deutschland, die verbinden wollen, was zusammengehört: Bewegung und Bildung.

Und damit sind die beiden Initiierenden des Crowdlaufs BILDUNGS-ATHLET*IN nicht allein. Gemeinsam mit der Crowd und den Schülerinnen und Schülern möchten sie ein Zeichen setzen für Bildungsgerechtigkeit. Mit den erlaufenen Spendengeldern möchten sie Schülerinnen und Schülern Schlüsselmomente ermöglichen.

Denn wenn ein Kind das erste Mal alle Hürden nimmt und ins Ziel läuft, wenn eine Jugendliche ihren ersten Dreier in den Korb wirft oder ein Team die Schulmeisterschaft nach Hause holt: Dann erfahren Schülerinnen und Schüler, dass sie etwas können, das sie sich selbst nicht zugetraut haben.

Mit den gesammelten Spendengeldern können Teach First Deutschland Fellows eben diese Sportprojekte an Schulen bringen, die Begeisterung wecken, Selbstvertrauen geben und Teilhabe ermöglichen.

Werde Bildungs-Athlet*in

Du kannst mitmachen! Schaffe deine eigenen Schlüsselmomente und werde Teil der Crowd – ob auf dem Trail, im Becken oder auf Asphalt: Werde Bildungs-Athlet*in und gemeinsam mit uns aktiv für Bildungsgerechtigkeit! Denn nur wer sich bewegt, bewegt etwas!

Melde dich an, sammle gemeinsam mit der Crowd Kilometer und sichere dir deine persönliche Urkunde sowie eine der limitierten Medaillen.

Wir laufen wieder für die “Schmetterlingskinder” und helfen, ihren größten Wunsch zu erfüllen: eine gesunde Haut.

Vielleicht war die eine oder der andere von euch schon im Herbst 2020 beim ersten LITTLE HEROES Virtual Run für die “Schmetterlingskinder” dabei?

Jetzt gibt es wieder eine Gelegenheit, für die kleinen Held*innen zu laufen. Diesmal geht es darum, ein ganz wichtiges Zukunftsprojekt zu unterstützen: Ein neues und modernes Forschungslabor, um die Heilung von Epidermolysis bullosa (EB) schneller voranzutreiben.

Was sind “Schmetterlingskinder”?

Die Haut von “Schmetterlingskindern” ist so verletzlich wie die Flügel eines Schmetterlings, daher auch der Name. Grund dafür ist ein Gendefekt.

Bereits bei geringsten Belastungen entstehen schmerzhafte Blasen und Wunden, die mehrmals am Tag frisch verbunden werden müssen. Was für Menschen mit gesunder Haut kaum vorstellbar ist, ist für “Schmetterlingskinder” bittere Realität: Wunden heilen nur langsam oder gar nicht, Finger und Zehen verwachsen schrittweise und verlieren ihre Funktion, die Mobilität wird zunehmend eingeschränkt.

Die kleinen Patient*innen begegnen diesen Herausforderungen heldenhaft. Doch ihren schwierigen Alltag können sie nur dann so tapfer meistern, wenn es Menschen gibt, die sie dabei unterstützen.

Trotz schwerwiegender Folge- und Begleiterscheinungen von EB begegnen die “Schmetterlingskinder” ihrem Leben mit bewundernswertem Optimismus:

Emma stellt sich ihren Ängsten

Wenn sie an ihre regelmäßigen Verbandswechsel denkt, weiß Emma: Das Versorgen ihrer Wunden wird wieder sehr unangenehm werden und ihr Schmerzen bereiten. Doch nach der langen Prozedur wird es dem kleinen Mädchen besser gehen. Deshalb stellt sich Emma mutig dieser Herausforderung – jeden Tag aufs Neue. Eine echte Heldin!

Schmetterlingskind Emma / DEBRA Austria

Foto: © Die Abbilderei

Simon überwindet jedes Hindernis

Längere Strecken zurückzulegen, schüchtert Simon nicht mehr ein. Obwohl er noch so klein ist, hat er schon gelernt, mit schwierigen Situationen tapfer umzugehen. Mit seinem Spezialkinderwagen kommt Simon mittlerweile überall hin. Auch dann, wenn die Schmerzen an seinen Füßen wieder einmal schlimm sind.

schmetterlingskind simon debra austria

Foto: © Privat

Fabian bestreitet jedes Abenteuer

EB entscheidet, bei welchen Unternehmungen seiner Freunde Fabian dabei sein kann und bei welchen nicht. Wenn der Junge allerdings spannende Geschichten von Piraten, Astronauten oder wilden Tieren liest, kann Fabian genau jene Abenteuer erleben, die er besonders mag.

schmetterlingskind fabian debra austria

Foto: © Privat

Die Patientenorganisation DEBRA Austria finanziert ihre Arbeit ausschließlich über Spenden und setzt sich seit über 25 Jahren für die Anliegen der “Schmetterlingskinder” ein. Seit 15 Jahren betreibt DEBRA Austria die weltweit erste und einzigartige Spezialklinik, das EB-Haus Austria.

EB-Haus Austria: Kompetenz, Hilfe und Hoffnung seit 15 Jahren

Wer einmal dort war, weiß: Das EB-Haus Austria ist so viel mehr als eine Klinik. Es ist ein Ort der Kompetenz: Nach 15 Jahren Erfahrung mit EB zählen die Ärzt*innen und Wissenschafter*innen dort mittlerweile zur Weltspitze. Es ist aber auch ein Ort der Wärme, denn hier werden große und kleine Patient*innen individuell, warmherzig und einfühlsam betreut.

Das EB-Haus Austria ist auch ein Ort der Hilfe: Die Ärzt*innen, Diplom-Pfleger*innen und Psycholog*innen der Spezialklinik am Salzburger Universitätsklinikum wissen, wie man ein wirksames Auffangnetz für die “Schmetterlingskinder” spannt. Immer wieder verlieren Betroffene im schwierigen Leben mit EB den Halt. Viele verzweifelte Eltern fanden hier schon kurz nach der Geburt ihres Kindes Rat und Hilfe für ihren neuen Alltag mit EB.

Nicht zuletzt ist das EB-Haus Austria ein Ort der Hoffnung: Ein engagiertes Team von Forscher*innen arbeitet intensiv an Möglichkeiten zur Linderung und Heilung. Dabei konnten in den letzten 15 Jahren bereits hervorragende Grundlagen geschaffen werden.

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Foto: © Dr. Rudolf Hametner / DEBRA Austria

Für die Heilung von EB braucht es finanzielle Mittel

Jetzt setzen die Forscher*innen alles daran, den Traum ihrer Schützlinge wahr werden zu lassen: Heilung von EB.

Dafür braucht es allerdings auch genügend Platz und eine zeitgemäße Ausstattung – kurz: ein neues, modernes Forschungslabor. Nach 15 Jahren erfolgreicher Forschung müssen die Laborflächen erweitert und die technische Ausstattung dringend erneuert werden. Dafür braucht es jetzt finanzielle Mittel.

Gemeinsam kann es uns gelingen, mit der optimalen Arbeitsumgebung die Heilung von EB voranzutreiben. Mit euren Crowdläufen helft ihr mit, dieses neue Forschungslabor zu realisieren. Die Aussicht auf wirksame Therapien ist ein Lichtblick, der “Schmetterlingskinder” und ihre Angehörige neue Kraft schöpfen lässt.

Macht mit beim LITTLE HEROES Crowdlauf für die “Schmetterlingskinder”!

Der RAINBOW TO THE STARS Virtual Run war einer unserer großen virtuellen Spendenläufe von 2019. Nun haben wir ihn neu aufgelegt – mit einem etwas anderen Fokus und einer neuen Charity-Organisation, die wir unterstützen. Wir stellen euch das neue Thema und die Organisation vor, die ihr mit eurer Teilnahme unterstützt.

Nähen für Sternchen und Frühchen

Ein Kind ist das größte Wunder, dass es auf dieser Welt gibt. Leider haben nicht alle Kinder das Glück, gesund und zeitgerecht das Licht der Welt zu erblicken. Sie kommen als Frühchen oder Sternenkinder in unsere Welt. Ihre Eltern erleben zum Teil über Wochen den Klinikalltag. Sie bangen, hoffen oder trauern.

Wenn der kleine Erdenbürger zu früh geboren wird, folgen oft mehrere Tage, manchmal Wochen oder Monate im Krankenhaus. Eine zermürbende Situation für alle. Da bringen kleine Lichtblicke oft schon viel Freude.

Solche positiven Momente schafft der Verein Herzenssache – Nähen für Sternchen und Frühchen e.V. Rund 1.300 Kreative nähen, stricken, häkeln und basteln ehrenamtlich, um Frühgeborene und auch verstorbene Kinder, sogenannte Sternchen, mit Babysachen zu versorgen.

Kostenlose Kleidung für die Kleinsten

Die Tabuthemen Sternenkind und Frühchen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen, ist Ziel des Vereins. Alle Sternenkinder sollen liebevoll gebettet werden und so den Eltern eine Möglichkeit der Erinnerung geschaffen werden.

Frühgeborene werden auf den Neonatologie-Stationen mit Kleidung versorgt, die ihrer Größe und ihrem Entwicklungsstand entspricht. Die Angebote des Vereins sind kostenfrei.

Herzenssache Dreierset

Kleidung für die Kleinsten. Bild: Herzenssache – Nähen für Sternchen und Frühchen e.V.

„Wir haben inzwischen unterschiedlichste Möglichkeiten des Austausches, denn zu wissen, dass man nicht allein ist, ist das Wichtigste für die Eltern”, erklärt Dana Waschinsky-Wolff, 1. Vorsitzende.

Der Austausch findet digital und auch vor Ort statt. So hat der Verein im Jahr 2019 einen Ort der Erinnerung für Sternenkinder auf dem Friedhof in Wandlitz eröffnet. Im März 2021 eröffnete der Verein eine Begegnungsstätte für Jung und Alt.

Mit vereinsorientierten Angeboten wollen sie ein zentrales, lebendiges, generationsübergreifendes und offenes Angebot in Form von Workshops, Kreativ-, Näh- und Basteltreffen sowie Austauschrunden für betroffene Eltern und Angehörige anbieten.

Zielgruppe der Vereinsarbeit sind Krankenhäuser mit Geburtsstationen, Geburts- und Hebammenhäuser, Bestatter und die Fotografen der Stiftung „Dein Sternenkind“ sowie betroffene Eltern und weitere Angehörige.

Schon 1.300 Unterstützer

Die selbstgenähte Kleidung, die gestrickten und gehäkelten Mützen und Schuhe sowie die liebevoll handgefertigten Erinnerungsstücke unterliegen größten Qualitätsansprüchen. Die fertigen Werke gibt der Verein kostenfrei an die Institutionen ab. Stoffe, Porto sowie die notwendige Infrastruktur finanzieren sich aus Spenden.

Herzenssache Kleidung blau mit Wolken

Die Kleidung wird Eltern und Kliniken kostenlos überlassen. Bild: Herzenssache – Nähen für Sternchen und Frühchen e.V.

„Als ich den gemeinnützig eingetragenen Verein 2016 gegründet habe, waren wir nur eine Handvoll Unterstützer. Heute sind es rund 1.300. Ich hätte nie an ein so schnelles Wachstum geglaubt“, erklärt Dana Waschinsky-Wolff, 1. Vorsitzende.

Sie gründete den Verein aus eigener Erfahrung heraus: „Mein zweiter Sohn war sechs Wochen unterversorgt und kam entsprechend unterentwickelt auf die Welt. Er war sehr klein. Mit Kleidung fiel es mir leichter ihn anzufassen und zu versorgen, leider gibt es so kleine Größen aber nicht in jedem Laden zu kaufen.“

Sternenkinder: Würdevolle Kleidung für einen würdevollen Abschied

Und so war die Idee geboren, Kleidungsstücke in kleinen Größen zu fertigen und gratis an Kliniken zu verteilen.

„Die Sternenkinder kamen hinzu, als mir bewusst wurde, dass es auch hier auf dem Markt an Möglichkeiten fehlt. Zu einem würdevollen Abschied gehört würdevolle Kleidung. Den Eltern in dieser unfassbar traurigen Situation zumindest diese Sorge zu nehmen, ist mir wichtig.“

Mit dem RAINBOW TO THE STARS Virtual Run unterstützen wir aktuell den Verein Herzenssache – Nähen für Sternchen und Frühchen e.V. Lasst uns gemeinsam Großes für die Kleinsten erreichen!

Im Jahr 2020 gab es bei Crowdlauf große Charity Virtual Runs für die Berliner Kinderhilfe und für das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk action medeor. Kinder und medizinische Versorgung waren die zentralen Themen des Jahres bei uns.

Umso mehr freut es uns, dass wir für den letzten großen Virtual Run 2020 noch einmal die Brücke zwischen beidem schlagen können:

Wir laufen für die “Schmetterlingskinder” und setzen damit ein wichtiges Zeichen für Menschen, die mit der seltenen Hauterkrankung Epidermolysis bullosa (EB) leben.

Die Patientenorganisation DEBRA Austria setzt sich seit 25 Jahren für die Anliegen der “Schmetterlingskinder” ein.

“Schmetterlingskinder” – Little Heroes

So verletzlich wie die Flügel eines Schmetterlings ist die Haut eines Kindes, das mit der seltenen Hauterkrankung EB lebt. Ursache ist eine Genmutation, die bewirkt, dass die Eiweißverbindung zwischen den einzelnen Hautschichten gar nicht oder fehlerhaft ausgebildet wird.

So entstehen schon bei der geringsten Belastung schmerzhafte Blasen und Wunden, die mehrmals am Tag frisch verbunden werden müssen. An ein normales Leben mit Spielen, Rennen, Toben und Hinfallen ist damit nicht zu denken.

Die Chance, mit EB zur Welt zu kommen, beträgt 1 zu 17.000. “Kleine Helden” nennt DEBRA Austria deshalb die “Schmetterlingskinder”, weil sie trotz dieser massiven Beschwerden ihren Alltag so gut es geht meistern.

schmetterlingskind beim verbandwechsel

Ein “Schmetterlingskind” beim Verbandswechsel. Foto: (c) Culumnatura / DEBRA Austria

Viele von ihnen kämpfen mit vielfältigen und schwerwiegenden Symptomen.So wachsen die Finger und Zehen der kleine Emilia nach und nach zusammen. Sie kann kaum mehr nach etwas greifen und immer schlechter laufen. Auch Mund und Speiseröhre sind in Mitleidenschaft gezogen: Emilia hat Schmerzen beim Essen und Schlucken.

schmetterlingskind emilia

“Schmetterlingskind” Emilia kämpft mit schwerwiegenden Begleitsymptomen. Foto: (c) R. Hametner / DEBRA Austria

DEBRA Austria: Hilfe für die “Schmetterlingskinder”

Anfang der 1990er Jahre wurde “Schmetterlingskind” Lena geboren – und brachte eine Menge Fragen für ihre Eltern mit. Ihr Vater, Rainer Riedl, gründete schließlich vor 25 Jahren den Selbsthilfeverein DEBRA Austria, der betroffene Familien vernetzt.

Gemeinsam suchten die Eltern nach Antworten auf Fragen wie dem besten Verbandsmaterial, nach kompetenten Ärzten und danach, ob Heilung möglich ist.

Zehn Jahre später entstand dank der Unterstützung vieler Spender das EB-Haus Austria. Diese Spezialklinik für “Schmetterlingskinder” ist heute aus dem Leben der EB-Betroffenen nicht mehr wegzudenken. “Schmetterlingskind” Lena erinnert sich selbst noch besonders an ihre Fahrten ins EB-Haus Austria:

“Mindestens zweimal im Jahr fuhren wir zu den Untersuchungen und Behandlungen. Das habe ich großteils positiv in Erinnerung: Wir wurden immer herzlich empfangen, gut betreut und kompetent beraten.”

schmetterlingskind in eb haus austria ambulanz

Arzt mit betroffenem “Schmetterlingskind” im DEBRA Haus Austria in Salzburg. Foto: (c) L. Schedl / DEBRA Austria

Medizin und Forschung für “Schmetterlingskinder” – Charity-Run von Crowdlauf

Noch ist eine Heilung von EB nicht möglich. Doch das EB-Forschungsteam von DEBRA Austria arbeitet international vernetzt und sehr intensiv daran, die Krankheit weiterhin besser behandelbar und irgendwann heilbar zu machen.

Die Erkrankung trifft nicht nur Kinder, sondern begleitet die “Schmetterlingskinder” ein Leben lang, wobei die Lebenserwartung vieler Betroffener aufgrund von EB verkürzt ist.  Die EB-Forschung stützt sich auf verschiedene erfolgsversprechende Ansätze, einer davon ist die Gentherapie.

Neben der Forschung unterstützt DEBRA Austria die “Schmetterlingskinder” und ihre Familien mit kompetenter medizinischer Versorgung und Beratung, finanziert auch Hilfsmittel wie etwa Rollstühle, Therapiefahrräder und stellt psychologische Unterstützung bereit. Es gibt auch Hilfestellung für Familien in Notsituation.

“Trotz vielfältiger Einschränkungen dem Leben mit Optimismus begegnen” – das ist das Motto vieler EB-Patienten, so DEBRA Austria.

Mit dem Little Heroes Virtual Run unterstützen wir DEBRA Austria und die vielen kleinen Helden da draußen – und machen auf ihre wichtige Anliegen aufmerksam.

  • Mehrere Tausend Kinder leben in Deutschland auf der Straße – Schätzungen liegen zwischen 2.500 und 6.500.
  • Probleme im Elternhaus und in Jugendhilfeeinrichtungen sind die Hauptursache.
  • Damit Kinder nicht auf der Straße landen, müssen Hilfsangebote vielfältig sein.

„Meine Mutter hat mich mit zehn rausgeschmissen, weil ich komme nach meinem Vater. Und sie hasst meinen Vater“, erzählte der 17-jährige Nico gegenüber Spiegel TV vor ein paar Jahren.

Die Gründe dafür, dass auch im reichen Deutschland Kinder auf der Straße landen, sind vielfältig. Schätzungen zufolge sind es mindestens 2.000 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren, die auf der Straße leben. Oft ist die Situation nur vorübergehend, manchmal schaffen die Kinder und Jugendlichen aber den Weg zurück nicht mehr.

Vor allem in Großstädten leben obdachlose Minderjährige – doch sie stammen auch aus kleineren Städten und sind nur in die großen Städte gezogen, weil es dort – trotz allem – mehr Möglichkeiten für sie gibt.

Diese Altersgruppe ist am Stärksten betroffen

Bei einer deutschlandweiten Befragung von Kindern und Jugendlichen, die bereits auf der Straße gelebt haben, ermittelte das Deutsche Jugendinstitut (DJI) im Jahr 2016, dass fast ein Drittel der jungen Menschen zwischen 14 und 24 Jahren, die auf der Straße leben, 18 oder 19 Jahre alt sind. 14 Jahre oder jünger waren demnach nur etwa 5 %.

obdachlose frau kinderarmut deutschland

Damit bestätigt sich, was Sozialverbände schon länger kritisieren: Wer gerade erwachsen wird, hat die größte Wahrscheinlichkeit, durch die sozialen Netze zu fallen – weil weder Angebote der Kinder- und Jugendhilfe greifen, die jungen Leute aber gleichzeitig noch keinen guten Zugang zu Absicherungen für Erwachsene haben, wie die Grundsicherung, Arbeitsförderungen oder Sozialhilfe.

Trotzdem gibt es auch immer wieder Kinder, die durch die Netze fallen – in der Studie waren es immerhin 25 %. Wie hoch die Anzahl tatsächlich ist, kann nur schwer abgeschätzt werden.

Das sind die Gründe für ein Leben auf der Strasse

Unter den minderjährigen auf der Straße Lebenden liegt in der Studie des DJI der Anteil der Mädchen höher als der Anteil der Jungen – ein Grund dafür könnte aber auch sein, dass sich Mädchen früher Hilfe in Jugendhilfeeinrichtungen holen und daher den Interviewern der Studie auch häufiger begegneten.

Dass Kinder auf der Straße leben müssen, liegt in den meisten Fällen an der Situation in der Herkunftsfamilie. Massive psychische oder physische Gewalt, sexueller Missbrauch oder auch eine prekäre Wohnungs- und Finanzsituation der Eltern können die Gründe dafür sein, dass Kinder die Familie verlassen oder vor die Tür gesetzt werden.

Doch viele der Kinder, die ohne festen Wohnsitz leben, hatten auch Schwierigkeiten in Jugendhilfeeinrichtungen, diese können die Abwärtsspirale sogar verstärken, wenn Kinder hier kein Vertrauen schließen können.

angst depression gewalt

Für die Buchautorin Sabrina Tophofen, die von ihrem Vater missbraucht und nach einer Anzeige von der Polizei in ein Pflegeheim gebracht worden war, wurde das Pflegeheim – als Zehnjährige war sie die Jüngste dort – zum Alptraum: „Es gab Gitter vor den Fenstern und abgeschlossene Türen. Und die Mädchen machten mir das Leben schwer. Sie lockten mich in ein Zimmer und rasierten meine Haare ab. Für mich gab es nur den Gedanken: Entweder ich komme hier raus, oder ich muss sterben.“

Ein anderes Mädchen habe ihr geholfen zu fliehen, so erzählte sie Brigitte.de. Sie bekam Kontakte zu Menschen, die auf der Straße lebten – und schloss sich ihnen an.

So sieht das Leben der Kinder auf der Strasse aus

Ohne festen Wohnsitz zu sein – das war das Kriterium für die Studie des DJI. Demnach lebt nur ein Drittel der Kinder auf der Straße, zwei Drittel sind aber – zumindest vorübergehend – anderweitig untergekommen, etwa bei Freunden. Trotzdem empfinden die Jugendlichen die Straße als Lebensmittelpunkt. 

Sabrina Tophofen schloss sich an ihrem ersten Tag einer Clique an: „Mit einem Jungen war ich oft unterwegs. Er beschützte mich immer, und wenn ich nachts am Hauptbahnhof unterwegs war, dann hat er mich dort nie allein gelassen. Er hat neben mir im Sitzen geschlafen. Weil ich mich nicht hinlegen wollte. Ich schlief fast nur tagsüber, habe mich irgendwohin gehockt und eine halbe Stunde gedöst.“

Was sie erzählt, wirkt erstmal paradox, doch ist es für viele Jugendliche auf der Straße die Realität: „Auch wenn das Leben auf der Straße schwierig war, ich habe mich zum ersten Mal in meinem Leben sicher gefühlt. Vor allem mit diesen Menschen, die sofort meine Freunde waren. Die haben mich so behandelt, als wäre ich ein toller Mensch. (…) Ich kannte so etwas ja gar nicht. Weder von zu Hause noch aus dem Heim.“

Auch bei ihr folgten, wie bei vielen anderen, Drogenepisoden – vor allem LSD habe ihr die Angst vor ihrem Vater oder der Polizei genommen, aber Verfolgungswahn erzeugt, wenn die Wirkung nachließ.

Kinderhilfe: Hier setzen die Hilfsangebote an 

Dass das Leben der betroffenen Kinder sehr unstet ist, führt dazu, dass der Übergang zwischen dem Leben auf der Straße und in einer Hilfseinrichtung fließend ist: Ein grundsätzlich guter Ansatzpunkt  für Hilfsangebote. 

Aufsuchende Sozialarbeit – also Streetwork – ist für einige auf der Straße Lebende der erste Kontakt zu den Hilfseinrichtungen. Andere kommen durch offene Angebote zu den Sozialarbeitern.

Der Berliner Verein Straßenkinder e.V. erzählt von seiner Arbeit: „Vielen Kindern und Jugendlichen, die wir betreuen, haben deren Eltern noch nie im Leben eine warme Mahlzeit gekocht. Wir glauben, dass jedes Kind so wertvoll ist, dass man es mit seinen Problemen ernst nehmen muss, sich Zeit nehmen sollte, in Gesprächen wirklich aufmerksam zuzuhören und versuchen, eine Beziehung aufzubauen.“

Die Angebote reichen von warmen Essen und Notversorgung wie einer Kleiderkammer und Waschmöglichkeiten über Erlebnispädagogik – wie Freizeitangebote, Ausflüge, kleine Reisen – bis hin zu Rechtsberatung.

Bildung und Ernährung verbessern

Den Zusammenhang zwischen Armut und sozialer Ausgrenzung zieht auch das Schutzengelwerk in Berlin. Wer von Armut bedroht ist – und das ist immerhin jedes vierte Kind in Berlin – läuft auch Gefahr, durch fehlende Teilhabemöglichkeiten von Gleichaltrigen ausgegrenzt zu werden.

Gerade nachhaltige Bildung und sportliche Angebote stärken das Selbstwertgefühl der Kinder und lassen sie gegen mögliche Angriffe innerhalb und außerhalb der Familie robuster werden. Mit Therapie- und Freizeitangeboten – auch in der Natur außerhalb der Stadt – werden Defizite aufgefangen und langfristig neue Perspektiven mit den Kindern entwickelt.

Deutschland ist ein reiches Land. Und trotzdem sind mehr als 2 Millionen junge Menschen hierzulande von Kinderarmut betroffen. 

Kinderarmut bedeutet nicht nur Aufwachsen in Familien, in denen wenig Geld zum Leben da ist. Kinderarmut geht oft einher mit Defiziten in Ernährung, Gesundheit, psychischer Stabilität, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe.

Mit unserer neuen Charity-Aktion, dem Kinderhilfe Virtual Run, möchten wir einen Beitrag leisten, um sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu helfen. Diese Charity-Aktion ist eine Erweiterung des Berliner Kinderhilfe Laufcups.

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Der Virtual Run zum Berliner Kinderhilfe Laufcup 2020

In diesem Jahr findet zum ersten Mal der Berliner Kinderhilfe Laufcup statt. Er wird von Melli und Lucas von Laufleistung Hoch 3 organisiert. 

Der Laufcup startet am 23. Februar 2020. Bei insgesamt 18 Lauf-Veranstaltungen in und um Berlin haben Läuferinnen und Läufer die Möglichkeit, für einmalig 10 € am Laufcup teilzunehmen. Die Einnahmen daraus fließen an zwei Berliner Kinder-Hilfsorganisationen: Straßenkinder e.V. und SchutzengelWerk.

Laufen für den guten Zweck wird auch bei Crowdlauf groß geschrieben. Deshalb unterstützen wir diese Idee mit einem Virtual Run, der ab 22. März parallel zum Laufcup stattfinden wird. 

Mit unserem ortsunabhängigen, virtuellen Lauf-Event können alle Sportbegeisterten weltweit die Berliner Kinderhilfe unterstützen, auch wenn sie nicht im Raum Berlin/Brandenburg wohnen.

Kinderhilfe Virtual Run Medaille von Crowdlauf

Das Besondere am Kinderhilfe Virtual Run

Bei diesem Virtual Run gehen wir wieder neue Wege. Vieles wird euch bekannt vorkommen, aber in einigen wichtigen Punkten unterscheidet sich dieser von allen bisherigen Virtual Runs

Hier sind die wichtigsten Neuerungen beim Kinderhilfe Virtual Run:

  • 16 einzelne Tage: Der Virtual Run findet ab 22. März an 16 einzelnen Tagen statt, die über das ganze Jahr verteilt sind. Das sind genau die Tage, an denen auch in Berlin beim Laufcup gelaufen wird. Es gibt also keinen zusammenhängenden, mehrwöchigen Teilnahmezeitraum wie bei unseren anderen Virtual Runs. 
  • Eintragen noch am selben Tag: Das Formular, in das alle Virtual Runner ihre zurückgelegten Kilometer eintragen, steht nur an den 16 Teilnahme-Tagen zur Verfügung. Wenn ihr also für den Virtual Run Sport macht, müsst ihr eure Sporteinheiten noch am selben Tag eintragen.

Darüber hinaus gilt beim Kinderhilfe Virtual Run wieder:

  • Swim, Bike, Run: Ihr dürft laufend, schwimmend oder radelnd Kilometer sammeln.
  • Million Hopes: Die Kilometer, die ihr beim Kinderhilfe Virtual Run zurücklegt, dürft ihr gleichzeitig auch beim Million Hopes Virtual Run eintragen. 
  • Starterpaket: Es gibt diesmal wieder ein Starterpaket, in dem eine Medaille, eine Startnummer und ein Passwort für den geschlossenen Virtual-Run-Bereich auf der Website enthalten sind. Ihr braucht das Starterpaket, um mitmachen zu können.
  • Spenden: Je mehr Kilometer ihr bei diesem Virtual Run erzielt, desto mehr Spenden fließen an die Berliner Kinderhilfe. Wir wenden also bereits unseren neuen Mechanismus an, mit dem wir am Jahresende unsere Spenden verteilen werden. Darüber haben wir neulich im Blog berichtet.    

Vorverkauf und Rabatte ab 21. Februar

Schon am kommenden Freitag startet der Vorverkauf für den Kinderhilfe Virtual Run. Mit einem Starterpaket sichert ihr euch euren Startplatz beim Virtual Run und könnt dann an jedem der 16 Teilnahme-Tage mitmachen. 

Alle, die den Crowdlauf Newsletter abonniert haben, erhalten am 21. Februar eine E-Mail, in der ein Rabatt-Code enthalten ist. Damit bekommt ihr 10 % Nachlass auf das Starterpaket und alle anderen Crowdlauf-Medaillen (ausgenommen „Million Hopes“ und Angebote). 

💌 Den Newsletter könnt ihr hier kostenlos abonnieren.

Happy Running! 😊

Sich für Kinder und Jugendliche einzusetzen, das bedeutet, sich für die Zukunft zu engagieren. Viele Heranwachsende brauchen auch in Deutschland Hilfe. Die Organisation Aktion Kindertraum in Hannover baut Brücken von den Kindern, Jugendlichen und ihren Familien, die Unterstützung benötigen, zu denjenigen, die spenden und helfen wollen.

250 Wünsche jedes Jahr

Seit 1998 organisiert und realisiert Aktion Kindertraum Hilfe für Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenssituationen. Diese können bedingt sein durch schwere Erkrankungen der Kinder selbst oder eines Familienangehörigen, durch traumatische Ereignisse, den Verlust einer nahestehenden Person oder andere gravierende Veränderungen im Leben der jungen Menschen. Sie erfüllen die Herzenswünsche der Mädchen und Jungen und schenken ihnen damit Momente des Glücks.

Im ersten Jahr des Bestehens erfüllte Aktion Kindertraum gera­de einmal zwei Wünsche. Heute realisieren sie an fast jedem Tag der Woche einen Wunsch. Jährlich werden so über 250 Wünsche erfüllt und seit der Gründung konnte das Team weit über 2.500 Wünsche insgesamt erfüllen.

Es geht um echte Herzenswünsche

Besonders für die Familien von behinderten, schwer kranken und stark benachteiligten Kindern ist die Erfüllung eines Herzenswun­sches kaum zu realisieren. Immer wieder bekommen die Mitarbeiterinnen von Aktion Kindertraum von dank­baren Eltern die Rückmeldung, wie gut es tut, dass ihnen unbüro­kratisch geholfen und alles für sie organisiert wird. Doch vor allen Dingen, dass sie endlich mal nicht um Hilfe kämpfen müssen.

Durch die Erfüllung ihrer Herzenswünsche schenkt Aktion Kindertraum den Kindern und Jugendlichen unvergessliche Erlebnisse. Dies hilft dabei, die Krankheit für einige Momente zu vergessen oder kann sogar zur Heilung beitragen, da sich Glücksgefühle positiv auf die Psyche auswirken.

Manchmal ist es beispielsweise eine Spezialtherapie, die hilft, aber nicht von den Krankenkassen finanziert wird. Die finanzielle Belastung durch solch eine Spezialtherapie bringt einige Familien an die Grenzen des Möglichen. Hier wird Aktion Kindertraum aktiv, um dem Kind die bestmögliche Förderung zu ermöglichen. Allein das Wissen um diese Hilfe verleiht schon häufig neue Kraft und Lebensmut.

Aktion Kindertraum erfüllt nicht nur die Herzenswünsche einzelner Kinder, sondern auch die von Gruppen oder Einrichtungen, die sich um Kinder kümmern, wie zum Beispiel Hospizeinrichtungen oder Förderschulen.

Die Geschichte der kleinen Emilia

Bild: Aktion Kindertraum

Die kleine Emilia aus der Ukraine wurde mit einer lebensbedrohlichen und seltenen Herzfehlbildung geboren. Die Fehlbildung war so tiefgreifend und selten, dass es keine Möglichkeit gab, Emilia in ihrem Heimatland zu operieren.

Doch die Eltern gaben nicht auf und fanden eine Klinik in Deutschland, die Erfahrungen mit der Operation solcher Herzfehlbildungen hat. Es gelang ihnen auch, die Kosten für die Diagnostik und eine erste Operation in Deutschland mithilfe von Verwandten und Freunden aufzubringen – immer begleitet von der Angst, dass ihnen die Zeit davonrennt und Emilias Herz zu schwach wird.

Bei ihren Untersuchungen stellten die deutschen Ärzte fest, dass Emilias kleines Herz so krank ist, dass es in zwei Schritten operiert werden muss. Die erste Operation erfolgte gleich im Anschluss an die Untersuchungen im Mai 2014 und verlief ohne Komplikationen.

Im Februar 2015 sollte der zweite und abschließende Eingriff stattfinden. Doch wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage in der Ukraine schafften es die Eltern diesmal nicht, die Kosten von 44.900 Euro für die zweite OP allein aufzubringen.

Dank vieler Spender konnte Emilia im Sommer 2015 operiert werden. Der Eingriff verlief gut und Emilia und ihre Eltern können optimistisch in die Zukunft blicken.

So kannst du helfen

Auch du kannst helfen, Herzenswünsche und Kinderträume zu erfüllen, und das auf vielerlei Weise:

Durch Spenden oder Sponsoring oder durch eine Feier zu Gunsten von Aktion Kindertraum. Aktion Kindertraum ist als gemeinnützig anerkannt, daher kannst du deine Spende steuerlich absetzen.

Kennst du ein schwer krankes Kind oder eine Familie mit einem Herzenswunsch? Dann helfe, indem du den Kontakt zu Aktion Kindertraum vermittelst.

Wie auch immer du dich einbringst – Aktion Kindertraum dankt dir im Namen der Kinder und Jugendlichen ganz herzlich dafür.

Mehr Informationen findest du auf www.aktion-kindertraum.de