Wir testen gerade eine neue Funktion bei Crowdlauf: Die Teilnahme an einem Virtual Run soll in Zukunft über ein Crowdlauf-Konto erfolgen, das du dir kostenlos anlegen kannst. Einmal kurz registrieren, schon hast du es.

Crowdlauf-Konten gibt es bereits seit einigen Monaten. Dir sind sie vielleicht aufgefallen, als dir beim Bestellen einer Medaille die Möglichkeit geboten wurde, ein Kundenkonto zu erstellen. Genau das ist das Crowdlauf-Konto, das bald eine zentralere Rolle spielen wird.

Ein solches Konto bringt dir und uns in Zukunft nämlich viele Vorteile. Welche genau, erklären wir dir in diesem Artikel.

Warum ist ein Crowdlauf-Konto sinnvoll?

Wir haben in den letzten Monaten festgestellt, dass es bei der Durchführung von Virtual Runs an einigen Stellen hakt. Vor allem dann, wenn mehrere Virtual Runs parallel stattfinden:

  • Du musst dir für jeden Virtual Run ein eigenes Passwort merken. Denn fast jedes Online-Formular ist mit einem Passwort geschützt. Vergisst du das Passwort, kannst du keine Kilometer eintragen.
  • Wenn du dich für einen Virtual Run anmeldest, musst du erstmal warten, bis das Starterpaket per Post bei dir ankommt. Denn das Starterpaket enthält das Passwort und deine Startnummer. Anmelden und sofort loslaufen geht i.d.R. nicht.

Mit den Crowdlauf-Konten können wir diese Schwierigkeiten mit einem Schlag lösen – und gleichzeitig weitere Vorteile anbieten, wie z.B. Downloads von Startnummern und Urkunden direkt im Konto (und nicht mehr in E-Mails wie bisher). So wird das Finden und Wiederfinden der Downloads viel einfacher.

Wie verändert das die Teilnahme an Virtual Runs?

Die zentrale Änderung wird sein, dass du einmalig ein Crowdlauf-Konto für dich erstellen musst. Das ist ganz leicht und dauert nur 1 Minute.

Wenn du dich dann für einen Virtual Run anmeldest, indem du dir z.B. das jeweilige Starterpaket kaufst, wird dein Konto mit diesem Virtual Run automatisch verknüpft.

Um auf das Online-Formular des Virtual Runs zugreifen zu können, musst du einfach nur in deinem Konto eingeloggt sein. Unsere Website erkennt, dass du dich für den Virtual Run angemeldet hast und erlaubt dir den Zugriff auf das Formular und auch auf die Tabelle mit allen Einträgen.

Das heißt für dich:

  • Du musst dir bald nur noch ein einziges Passwort merken, nämlich das deines Crowdlauf-Kontos.
  • Du kannst direkt nach der Anmeldung zum Virtual Run loslaufen, weil du sofort Zugriff auf das Online-Formular erhältst.

Live-Test vom 19. bis 21. Mai 2020

Bei unserem Summ Summ Virtual Run anlässlich des Weltbienentages 2020 machen wir zum ersten Mal einen Live-Test und schauen, ob alles so funktioniert, wie es soll.

Das heißt, am Summ Summ Virtual Run kannst du teilnehmen, wenn du…

  • ein Crowdlauf-Konto hast und
  • darüber eine “Bienchen summ herum”-Medaille gekauft hast

Mit dem Kauf der Medaille erhältst du automatisch die Möglichkeit, beim diesjährigen Summ Summ Virtual Run mitzumachen.

Übrigens: Auch wenn du zum Zeitpunkt deiner Medaillen-Bestellung noch kein Konto hattest, sondern erst danach eines angelegt hast oder erst jetzt eines anlegst, klappt die Verknüpfung zwischen Kauf und Konto auch. Das ist einer der Sonderfälle, die wir berücksichtigt haben.

Sonderfälle: Was tun, wenn…?

Es gibt natürlich immer ein paar Sonderfälle, die eine spezielle Lösung brauchen:

Sonderfall 1:

Du hast die “Bienchen”-Medaille in 2018 oder 2019 bestellt, also noch bevor es Crowdlauf-Konten gab.

Lösung: Lege jetzt ein Konto an und verwende dieselbe E-Mail-Adresse, die du damals bei der Bestellung verwendet hast.

Sonderfall 2:

Du hast zwar ein Crowdlauf-Konto, aber warst nicht eingeloggt, als du die “Bienchen”-Medaille bestellt hast.

Lösung: Wenn dein Konto und deine Bestellung auf dieselbe E-Mail-Adresse laufen, musst du nichts weiter tun. Wir verknüpfen beides miteinander.

Sonderfall 3:

Du hast eine “Bienchen”-Medaille bei einer Verlosung gewonnen oder von jemandem geschenkt bekommen.

Lösung: Schreibe uns eine E-Mail an mit folgenden Informationen:

  • Name, E-Mail und/oder Instagram-Account der Person, die die Medaille verlost bzw. dir geschenkt hat
  • Hast du schon ein Crowdlauf-Konto? Wenn ja, mit welcher E-Mail-Adresse?
  • Hänge bitte auch ein Foto an, auf dem du und deine Medaille zu sehen sind.

Sonderfall 4:

Jemand anderes hat die “Bienchen”-Medaille für dich bestellt.

Lösung: Schreibe uns eine E-Mail an mit folgenden Informationen:

  • Name, E-Mail und/oder Instagram-Account der Person, die die Medaille für dich bestellt hat
  • Wenn möglich, frage die Person nach der Bestellnummer. Diese steht in der Bestellbestätigungs-E-Mail.

Alle anderen Fälle:

Schreibe uns eine E-Mail an . Wir klären dann alles Weitere mit dir.

Wir sind gespannt auf den Live-Test vom 19. bis 21. Mai. Drückt uns die Daumen, dass alles reibungslos funktioniert! :)

In diesem Artikel möchten wir euch informieren, wie sich die Ausbreitung des Corona-Virus auf unsere laufenden und geplanten Virtual Runs auswirkt.

Viele von euch haben sich vor kurzem das Starterpaket für den Kinderhilfe Virtual Run bestellt, oder wollten bei unserem neuen Virtual Run “Beyond Absage” mitmachen, und fragen sich nun zurecht:

  • Finden die Virtual Runs überhaupt statt?
  • Wenn ja, gibt es Änderungen am Ablauf?
  • Und was muss ich in Zeiten von Corona beachten, wenn ich einen Virtual Run machen möchte?

Wir werden diese Fragen hier klären. Doch zuerst von unserer Seite ein wichtiger Hinweis zur aktuellen Lage.

Corona: bleibt besonnen!

Das Corona-Virus hat uns und unseren Alltag voll im Griff. Wir alle müssen jetzt besonnen handeln. Nur so können wir die weitere Ausbreitung des Virus verlangsamen.

Dadurch gewinnen wir Zeit – und diese wird dringend benötigt, um Erkrankte rechtzeitig zu therapieren und um einen Impfstoff gegen den Virus zu entwickeln.

Nochmal: Es ist jetzt wirklich sehr wichtig, unser Verhalten an die aktuellen Umstände anzupassen! Das bedeutet vor allem:

  • Abstand zu anderen Menschen halten
  • Häufiger als sonst die Hände waschen

Sport im Freien ist nach wie vor möglich, so lange es keine Ausgangssperren gibt. Sollten sie kommen, haltet euch bitte daran!

Und bitte achtet darauf, möglichst alleine Sport zu machen und euch dabei nicht zu verletzen! Krankenhäuser und Rettungsdienste haben schon genug zu tun.

Updates zu unseren Virtual Runs

Jetzt folgen die wichtigsten Informationen zu unseren aktuellen und geplanten Virtual Runs.

Mit Stand heute, 19.3.2020, können wir sagen: Alle Virtual Runs finden statt, denn…

  • sie sind keine Großveranstaltungen
  • sie bieten allen Teilnehmenden die Möglichkeit, alleine Sport zu machen
  • sie können flexibel an die aktuellen Umstände angepasst werden (freie Wahl von Zeit und Ort, sowie oft sogar der Sportart)

Wir empfehlen euch aber:

  • Nehmt alleine am Virtual Run teil, lauft also nicht in einer Laufgruppe und nicht mit eurem Laufbuddy.
  • Lauft zu einer Zeit, in der wenige Menschen unterwegs sind.
  • Lauf an einem Ort, an dem sich wenige Menschen aufhalten.
  • Lauft vorsichtig, um euch nicht zu verletzen.

Kinderhilfe Virtual Run

  • Startet wie geplant am Sonntag, 22.3.2020
  • Einige Lauf-Veranstaltungen des “Berliner Kinderhilfe Laufcups”, der von Laufleistung Hoch3 organisiert wird und zu dem unser Virtual Run parallel stattfinden sollte, mussten wegen Corona abgesagt oder verschoben werden.
  • Unser Kinderhilfe Virtual Run findet aber bis auf weiteres an den 16 vorgesehenen Tagen statt.
  • Laufleistung Hoch3 bietet allen, die sich zum Laufcup angemeldet haben, die Möglichkeit, ihre Läufe an den geplanten Tagen trotzdem zu absolvieren.

Zum Kinderhilfe Virtual Run

Million Hopes Virtual Run

  • Läuft wie geplant weiter. Noch kein Enddatum in Sicht.
  • Die Brände in Australien sind zwar unter Kontrolle, doch jetzt hat der Wiederaufbau die aller größte Priorität.
  • Weiterhin fließen 5 € von jeder verkauften “Million Hopes”-Medaille an Charity-Organisationen, die sich in Australien engagieren.
  • Gerade in Zeiten von Corona bietet dieser Virtual Run die meisten Freiheiten. Es gibt keine zeitlichen Einschränkungen (der Virtual Run ist seit 15.1. durchgängig aktiv) und auch in der Wahl der Sportart sind alle Teilnehmenden maximal flexibel.

Zum Million Hopes Virtual Run

Beyond Absage Virtual Run

  • Geplanter Start ist der 27.3.2020. Läuft erstmal auf unbestimmte Zeit.
  • Unser neuester Virtual Run, den wir als Ersatz für alle abgesagten Rennen ins Leben gerufen haben.

Zum Beyond Absage Virtual Run

Sobald sich die Corona-Situation ändert und es neue Auswirkungen auf die Virtual Runs gibt, werden wir euch zeitnah informieren.

Bleibt gesund!

In diesem Jahr nehmen wir zwei wichtige Änderungen an unseren Virtual Runs vor. Speziell an der Art und Weise, wie wir mit unseren virtuellen Läufen Spenden für gemeinnützige Organisationen erzielen.

Diese Änderungen werden euch freuen, denn so können wir Spenden an mehr Organisationen als bislang verteilen.

Die Kurzfassung lautet:

  • Ab jetzt erzielen alle Virtual Runs Spenden. Nicht mehr nur die großen Virtual Runs PLUS, sondern auch die kleinen Virtual Runs LIGHT.
  • Die Höhe der Spenden hängt nicht mehr an den erreichten Meilensteinen, sondern jeder erlaufene Kilometer erhöht nun die Spendensumme.

⚠️ Der Virtual Run “Million Hopes” ist von diesen Änderungen ausgenommen. Weiter unten erklären wir wieso.

Was bedeuten diese Änderungen genau?

Ihr wisst ja: 75 % unseres Jahresgewinns spenden wir. Daran wird sich bis auf weiteres auch nichts ändern. Denn Crowdlauf ist ein Social Business und das heißt:

Bei uns steht kein Profitinteresse im Vordergrund, sondern der Wille, mit unserem unternehmerischen Handeln zu einem positiven gesellschaftlichen Wandel beizutragen.

Wir ändern also nichts am Spendenvolumen (75 % vom Jahresgewinn), sondern nur daran, wie wir dieses verteilen. Konkret heißt das, wir nehmen zwei Änderungen vor.

1. Jeder Virtual Run erzielt jetzt Spenden

Bislang haben wir zwei bis drei Virtual Runs PLUS im Jahr gemacht, unter denen wir unser gesamtes Spendenvolumen aufgeteilt haben.

Da es bei jedem dieser Läufe eine begünstigte Charity-Organisation gab, war damit auch klar: Zwei bis drei Charities würden jedes Jahr von unseren Spenden profitieren.

Zurecht habt ihr aber gefragt:

“Was ist mit den kleinen Virtual Runs LIGHT? Warum werden bei denen keine Spenden erzielt?”

Unsere Antwort lautete immer:

“Spenden gibt es nur bei den großen Virtual Runs PLUS, weil sie selten und deshalb etwas Besonderes sind. Bei Virtual Runs LIGHT gibt es dafür Verlosungen.”

Diese Aufteilung – Spenden hier, Verlosungen dort – war aber weder intuitiv verständlich, noch zufriedenstellend. Denn wenn z.B. ein Virtual Run LIGHT für den Klimaschutz stattfindet, liegt es doch nahe, dabei auch Spenden für den Klimaschutz zu sammeln, oder?

Ab jetzt wird genau das passieren:

Bei jedem Virtual Run, egal ob es ein PLUS oder LIGHT ist, werden jetzt Spenden erlaufen. Wir wählen nun also bei jedem Virtual Run eine thematisch passende Charity-Organisation aus, die von den Spenden profitieren wird.

Es wird also nicht mehr nur zwei oder drei Spendenempfänger pro Jahr geben. Es können durchaus mehr sein, je nachdem, wie viele Virtual Runs wir insgesamt veranstalten.

Bleibt die Frage, wie wir dann die genauen Spendensummen ermitteln, die jede Charity-Organisation erhalten wird. Auch dafür haben wir schon eine Lösung.

2. Jeder Kilometer erhöht die Spendensumme

Bis jetzt legten wir bei jedem Virtual Run Meilensteine fest – und an jeden Meilenstein knüpften wir eine Spendenquote in Prozent. Das sah dann z.B. beim “Everybody’s Perfect” Virtual Run so aus:

  • 14 % bei 1.000 Punkten
  • 18 % bei 4.000 Punkten
  • 22 % bei 9.000 Punkten
  • usw.

Sobald ihr also einen Meilenstein (z.B. 1.000 Punkte bzw. die entsprechenden Kilometer) erreicht hattet, gingen 14 % unseres Jahresgewinns an die begünstigte Charity-Organisation. Bei 4.000 Punkten waren es schon 18 %, bei 9.000 Punkten 22 % usw.

Diese Methode stellte sich aber als reichlich unflexibel heraus. Denn wenn wir mal auf die Idee gekommen wären, nach drei Virtual Runs in einem Jahr spontan noch einen vierten auf die Beine zu stellen, wären die 75 % vom Jahresgewinn ja schon aufgeteilt gewesen. Was hätte die vierte Charity dann noch von uns bekommen können?

Um uns da mehr Gestaltungsspielraum zu geben, ändern wir das nun:

Wir knüpfen die Spendenquoten nicht mehr fest an Meilensteine, sondern an die von euch tatsächlich erlaufenen Kilometer. Je mehr Strecke ihr also bei einem Virtual Run zurücklegt, desto mehr Spenden fließen an die jeweilige Charity.

Wir errechnen die Spendensummen folgendermaßen:

  1. Zum Ende eines Jahres wissen wir, wie viel Gewinn wir gemacht haben. Damit wissen wir auch, wie viel 75 % vom Jahresgewinn in Euro sind – sprich: wie hoch unsere Spendensumme ausfällt.
  2. Dann zählen wir alle Kilometer, die in allen Virtual Runs dieses Jahres von euch erlaufen wurden, zusammen.
  3. Schließlich teilen wir die Spendensumme durch die Anzahl an Kilometern. So errechnen wir, wie viel ein Kilometer “wert” ist und können somit den Spendenbetrag für jede Charity festsetzen.

Ein Rechenbeispiel:

Sagen wir, wir haben eine Spendensumme von 7.500 € erzielt. Gleichzeitig wurden bei allen Virtual Runs des Jahres 90.000 Kilometer gelaufen. Wir rechnen 7.500 geteilt durch 90.000 und ermitteln so, dass jeder Kilometer etwa 0,08 € wert ist. Wenn nun beim ersten Virtual Run 15.000 km von euch erlaufen wurden, gehen 1.200 € (15.000 x 0,08 €) als Spende an die Charity-Organisation des ersten Virtual Runs. Beim zweiten, dritten und x-ten Virtual Run eines Jahres verfahren wir genauso.

Eigentlich ziemlich einfach.

Warum gilt das nicht für “Million Hopes”?

Den “Million Hopes” Virtual Run haben wir von dieser neuen Regelung ausgenommen, weil ihm ein anderes Konzept zugrunde liegt als unseren sonstigen Virtual Runs:

Bei “Million Hopes” sind die Spenden direkt an den Medaillenverkauf geknüpft, damit wir sie zeitnah überweisen können. Würden wir die Spenden an die Kilometer knüpfen, oder unser bisheriges Spendenkonzept anwenden, müssten wir bis zum Jahresende warten, um die Spendensumme ermitteln und überweisen zu können. Das würde bei den akuten Bränden in Australien aber keinen Sinn machen, denn hier ist sofortige Hilfe gefragt.

Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zum Thema Virtual Runs und Spenden? Hinterlasst gerne einen Kommentar!

Happy Running! 😊

Immer dann, wenn ein Jahr zu Ende geht, tut es gut, kurz innezuhalten. Wir nehmen uns die Zeit und blicken zurück auf das, was passiert ist, das, was wir geschafft haben – und wir wagen einen Blick auf das, was noch vor uns liegt.

In diesem Sinne lassen wir heute unser Jahr 2019 Revue passieren. Und wir erlauben uns auch einen kleinen Ausblick auf das, was uns – und euch – 2020 erwarten könnte.

Hallo, Virtual Runs!

Als wir 2017 mit Crowdlauf starteten, gab es nur Medaillen, die wichtigen Themen gewidmet waren. Virtual Runs hatten wir erstmal gar nicht auf dem Schirm.

Wir dachten uns, wenn die Crowd mit ihren Medaillen jederzeit für soziale und ökologische Themen laufen könnte, so wie es anfangs bei uns der Fall war, dann hätte das schon genug Event-Charakter.

Doch dann kam alles noch viiiiiel besser…

Rainbow to the Stars

Als im Februar Isa und Laura von Run Munich Run auf uns zukamen und uns gefragt haben, ob wir eine gemeinsame Charity-Aktion für das Kinderhospiz Mitteldeutschland machen wollen, ahnten wir noch nicht, wie sehr diese Aktion Crowdlauf prägen würde.

Sie legte überhaupt erst den Grundstein für unsere Virtual Runs, die wir seitdem regelmäßig organisieren.

Rainbow to the Stars” war unser allererster Virtual Run, der im Mai und Juni gleich mal ein Zeichen setzte und alle Rekorde sprengte:

  • Die ersten 333 Medaillen waren nach 6 Stunden ausverkauft.
  • Zum Teil hatten wir 80 Bestellungen pro Stunde. 😳
  • Unsere Website ging gnadenlos in die Knie. Wir mussten auf 4-fache Leistung erhöhen. 😅
  • Innerhalb von 4 Wochen kamen schließlich über 26.000 Lauf-Kilometer zusammen. Der Wahnsinn!

Am Ende habt ihr gemeinsam das Maximalziel erreicht: 45 % unseres Jahresgewinns 2019 (3.212 €) gingen an das Kinderhospiz Mitteldeutschland – Woohooo! 🥳

Wir waren total begeistert, wie gut die Virtual Runs bei euch ankommen, und starteten direkt mit der Planung des nächsten.

Everybody’s Perfect

Unser zweiter, richtig großer Virtual Run des Jahres ist gerade erst zu Ende gegangen: “Everybody’s Perfect” haben wir zusammen mit Teresa von theatritralisch.com für die Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. auf die Beine gestellt.

Hinter diesem Virtual Run stand eine starke Botschaft: “Everybody’s Perfect – Du bist voll okay, so wie du bist”.

Und es war wirklich großartig zu sehen, wie ihr alle diese Botschaft in euren Posts weitergetragen habt. ❤️

Auch “Everybody’s Perfect” wurde zu einem ganz besonderen Virtual Run für alle, die mitgemacht haben:

  • Zum ersten Mal war es möglich, zu laufen, zu schwimmen und Rad zu fahren.
  • In nur 2 Wochen habt ihr über 15.000 Kilometer zurückgelegt.
  • Ihr habt unseren letzten Meilenstein um mehr als 40 % überboten: 41.000 Punkte waren nötig, 57.852 wurden es.
  • Aber das Schönste waren die vielen persönlichen Geschichten, die ihr mit uns allen geteilt habt! 😍

Einige dieser “Everybody’s Perfect”-Geschichten könnt ihr aktuell in den Instagram Stories von Thea nachlesen.

Wir hätten nicht gedacht, dass ein Virtual Run sooo emotional sein könnte. Aber so war es und genau für diese Erfahrung sind wir euch unendlich dankbar. 🙏

Dank euch flossen 30 % unseres Jahresgewinns 2019 (2.143 €) an die Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. Ihr hattet erneut das Maximalziel erreicht!

Virtual Run LIGHT: Tropenwälder, Kinderträume, Klimaschutz

Zwischen diesen beiden Virtual Runs PLUS, mit denen wir unser jährliches Spendenvolumen an verschiedene Charity-Organisationen verteilen, fanden noch drei kleinere Virtual Runs LIGHT statt. Mit diesen machen wir in erster Linie auf wichtige Themen aufmerksam und klären auf.

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Bereit für den Tropenwald Virtual Run? 🌴 Hier sind nochmal die wichtigsten Infos für euch im Überblick: 1️⃣ ANLASS: Am 14.9. ist der Tag der Tropenwälder. Lasst uns laufen und gemeinsam ein Zeichen für den Schutz der Tropen- und Regenwälder setzen, die so wichtig für uns sind! 2️⃣ START UND ENDE: Der Virtual Run beginnt am 13.9. um 00:01 Uhr und endet am 15.9. um 23:59 Uhr. 3️⃣ ABLAUF: Macht in dieser Zeit einen Lauf, wo auch immer ihr wollt. Postet danach ein Foto mit eurer Tukan-Medaille und benutzt das Hashtag #tropenwaldlauf2019. Tragt abschließend eure gelaufenen Kilometer und einen Link zu eurem Social-Media-Post in das Online-Formular auf unserer Website ein. Das Formular ist vom 13.9. bis 15.9. online. 4️⃣ MEILENSTEINE: Wir wollen diesmal versuchen, gemeinsam als Crowd insgesamt fünf Kilometer-Meilensteine zu erreichen: 100, 250, 500, 1.000 und 2.000 km. Das schaffen wir, oder? 5️⃣ VERLOSUNG: Unter allen Teilnehmer*innen verlosen wir bis zu fünf Medaillen nach Wahl und zehn 5 € Gutscheine für unseren Medaillen-Shop – je nachdem, wieviele Meilensteine wir schaffen. 6️⃣ SPENDEN: 75 % des Gewinns, den wir mit dem Verkauf unserer Medaillen, wie z.B. der Tukan-Medaille, erzielen, spenden wir an gemeinnützige Projekte. 7️⃣ NOCH FRAGEN? Postet in die Kommentare, schickt uns eine Nachricht oder eine E-Mail. 🌴 Lasst uns am Wochenende viiiiiele Kilometer sammeln und gemeinsam ein Zeichen für den Schutz der Tropen- und Regenwälder setzen! JETZT! Weitere Infos zum Virtual Run über den Link in unserem Profil! #crowdlauf #virtualrun #tagdertropenwälder #regenwald #klimaschutz #umweltschutz #naturschutz #tukan #laufen #medaille #fürdengutenzweck #laufenfürdengutenzweck

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In 2019 brachten wir folgende Virtual Runs LIGHT ins Rollen:

Bei diesen Virtual Runs kamen an nur drei Wochenenden über 3.800 km zusammen, mit denen wir gemeinsam ein starkes, sportliches Zeichen für einige der wichtigsten Themen unserer Zeit setzen konnten. DANKE! 🙏

Neue Aufklärungskampagnen

Wie ihr wisst, ist Aufklärungsarbeit ein wichtiger Aspekt von Crowdlauf. Wir machen mit unseren Medaillen auf soziale und ökologische Themen aufmerksam und liefern Hintergrundinfos dazu in unserem Blog.

Dank euch, euren Läufen und euren Posts verbreiten sich diese Themen und Infos kampagnenartig im Netz und sensibilisieren wiederum andere Menschen, sich damit näher auseinanderzusetzen.

Neben “Rainbow to the Stars” und “Everybody’s Perfect” haben wir 2019 zwei weitere Aufklärungs-Kampagnen an den Start gebracht:

Crowdlauf für das Ehrenamt

Ohne Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, gäbe es keine Telefonseelsorge, weniger Jugendhilfe, kaum Angebote in Sportvereinen, viel zu wenig Feuerwehrleute und ein ärmeres kulturelles Angebot in den Gemeinden. Dieser Crowdlauf schenkt all denen, die ein Ehrenamt ausüben, Anerkennung und Respekt.

Knapp 200 Crowdläufer*innen sind 2019 für das Ehrenamt gelaufen!

Hier erfahrt ihr mehr zum Crowdlauf für das Ehrenamt und die “Ohne Ehrenamt läuft nichts”-Medaille.

Crowdlauf für den Schutz der Meere

Rund sechs Millionen Tonnen Plastik gelangen jährlich in die Ozeane. Dieser Plastikmüll gefährdet Tiere und Menschen. Wenn das so weitergeht, hinterlassen wir den nachfolgenden Generationen ein Plastikmeer. Ist das fair?

Rund 280 Crowdläufer*innen engagierten sich 2019 für saubere Meere!

Mehr Infos zum Crowdlauf für den Schutz der Meere und die “Plastikmeer – ist das fair?”-Medaille gibt es hier.

Unsere Spendensumme 2019

75 % des Jahresgewinns, den wir mit Crowdlauf erzielen, spenden wir an gemeinnützige Organisationen und Projekte. Denn Crowdlauf ist ein Social Business. Wir möchten mit unserer Arbeit unternehmerisch erfolgreich sein und gleichzeitig etwas Gutes tun.

Im Jahr 2019 konnten wir mit dem Verkauf unserer Medaillen eine Spendensumme von insgesamt 5.355 € erzielen und damit unsere ursprüngliche Prognose von 4.900 € nochmal um fast 10 % erhöhen! 🥳

Außerdem haben wir beschlossen, dass wir in diesem Jahr eine zusätzliche Spende in Höhe von 520 € aus privaten Mitteln tätigen. Diese Summe geht an die Aktion Kindertraum in Hannover.

Die Aktion Kindertraum erfüllt die Herzenswünsche von schwer kranken und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Diese gemeinnützige Organisation begleitet uns schon seit den Anfängen von Crowdlauf, und ihre Arbeit berührt uns ganz besonders.

Ausführliche Infos zu unseren Spenden und wie sie sich auf die einzelnen Charity-Organisationen verteilen, findet ihr auf unserer Spenden-Seite.

Das alles wäre ohne dich / euch / die Crowd gar nicht möglich gewesen! Deshalb möchten wir an dieser Stelle noch einmal DANKE sagen!

Der Dank geht an alle, die in diesem ereignisreichen Jahr fleißig Crowdläufe absolviert haben und damit gemeinsam mit uns für den guten Zweck gelaufen sind. Ihr seid super! ❤️

Was kommt wohl 2020?

Tja, wenn wir das wüssten… 😁

Wir gehen jetzt erstmal in die Winterpause. Erst Mitte Januar beginnen wir, die großen Themen zu diskutieren, denen wir uns 2020 widmen wollen.

Was wir aber schon jetzt mit ziemlicher Sicherheit sagen können, ist folgendes:

  • Wir planen, in 2020 drei große Virtual Runs PLUS auf die Beine zu stellen. Und wir werden wieder versuchen, tolle Menschen wie Isa, Laura und Thea zu gewinnen, die uns dabei unterstützen.
  • Zwischen den großen Virtual Runs PLUS wird es wieder mehrere kleine Virtual Runs LIGHT geben. Voraussichtlich ab Februar werden wir damit starten.
  • Wir haben auch ein paar Ideen für kleine, schöne, neue Dinge, die zur Abwechslung mal keine Medaillen sind. 😊 Vielleicht werden es ein paar dieser Dinge in unseren Shop schaffen, damit wir auch im nächsten Jahr wieder auf ein ordentliches Spenden-Niveau kommen.
  • Außerdem wollen wir Crowdlauf noch größer, besser und bekannter machen. Dazu haben wir schon von vielerlei Seiten sehr tolles Feedback bekommen, was wir machen könnten. Vielen Dank an alle, die uns dabei unterstützen!

Also, es bleibt spannend rund um Crowdlauf. Wir freuen uns darauf, auch im nächsten Jahr wieder mit euch für den guten Zweck zu laufen!

Habt eine schöne Weihnachtszeit! 🎄 Und einen guten Start ins neue Jahr! 🎊

Daniel & Robert von Crowdlauf

Ihr seid von Anfang an Crowdläufer*innen und glaubt, alles über Crowdlauf zu wissen? Ha! Falsch gedacht! 😁

Heute präsentieren wir zehn interessante Fakten zu Crowdlauf, von denen ihr einige sehr wahrscheinlich noch nicht kanntet. Auf Los geht’s los!

1. Der Startschuss

Am 21. Juli 2017 ist Crowdlauf ganz offiziell gestartet.

Damals gab es nur die “I Want You For Tukans Rescue” Medaille bei uns zu kaufen, sonst nichts. Unser Start-Post auf Instagram sah übrigens so aus:

2. “Sind 160 Stück zu viel?”

Die erste Auflage der Tukan-Medaille umfasste 160 Stück.

Wir wussten nicht: Ist das zu wenig? Oder sind es für den Anfang viel zu viele Medaillen? Wenn die keiner haben will, dann bleiben wir auf allen sitzen! 😱

Wie sich herausgestellt hatte, waren es weder zu wenige, noch zu viele Medaillen. Die Anzahl war genau richtig. Sie reichte für die ersten Monate easy aus.

Mit der Tukan-Medaille hat also die ganze Crowdlauf Story begonnen. 😊

3. Die ersten Bestellungen

Erst am 23. Juli 2017, also zwei Tage nach dem Start, kamen die ersten Bestellungen rein.

Bis dahin mussten wir bibbern, weil wir überhaupt nicht wussten, ob unser Konzept gut ankommt.

Aber dann, mit den ersten Bestellungen, wurde unser Gefühl ganz plötzlich ganz positiv! An diesem 23. Juli waren wir total aufgeregt, wie ihr euch vorstellen könnt. Die ersten Medaillen einpacken, die Versandtaschen beschriften, zur Post bringen… Toll!

Übrigens: Die allerersten Besteller*innen waren Stephanie aka @bommelliebe_, Isabell von @run_munich_run und Mira aka @mirunfun. Danke euch dreien, dass ihr den Stein ins Rollen gebracht habt! 😘

4. Frauenquote: über 70 %

Tatsache: 70 % unserer Facebook Follower – und sogar 72 % unserer Instagram Follower sind Frauen.

Auch was die Bestellungen angeht, kommen deutlich mehr von Frauen als von Männern. Woran das wohl liegt? 🙃

Instagram Follower von Crowdlauf

5. Berlin führt

Knapp 10 % aller Crowdläufer*innen wohnen in Berlin – schätzungsweise.

Das ist keine ganz exakte Berechnung. Aber wenn wir Zahlen aus verschiedenen Quellen (u.a. Facebook und Instagram Statistiken) zusammenwerfen, kommen wir zu dieser Einschätzung.

Wir haben mal nachgeschaut, in welchen Städten sonst noch die meisten Crowdläufer*innen wohnen. Das sind die Top 5:

  1. Berlin (9,7 %)
  2. München (6,0 %)
  3. Hamburg (5,0 %)
  4. Hannover (2,7 %)
  5. Leipzig (2,6 %)

Die erste nicht-deutsche Stadt in der Gesamtliste ist übrigens Wien mit 1,0 % auf Platz 11. Liebe Österreicher*innen, da ist eindeutig noch Luft nach oben! ☺️

6. Die beliebtesten Medaillen

Rainbow to the Stars ist die mit Abstand beliebteste Crowdlauf-Medaille.

Seit 2017 sind bereits viele verschiedene Medaillen von uns zu den unterschiedlichsten Themen erschienen. Hier sind die aktuellen Top 3, die am meisten verkauft wurden:

Absoluter Spitzenreiter auf Platz 1 ist natürlich “Rainbow to the Stars“, die Medaille, die auf die wertvolle Arbeit von Kinderhospizen aufmerksam macht.

Auf Platz 2 rangiert die “Traumläufer” Medaille, mit der wir schon seit Ende 2017 auf Organisationen hinweisen, die schwer kranken Kindern Herzenswünsche erfüllen.

Die “Bienchen summ herum” Medaille ist derzeit auf Platz 3 der beliebtesten Crowdlauf-Medaillen. Bienenschutz geht uns alle etwas an! Daran zu erinnern, darum geht es bei dieser Medaille.

Jede verkaufte Medaille zahlt in unseren Spendentopf ein. Denn 75 % des Jahresgewinns, den wir mit Crowdlauf erzielen, spenden wir an gemeinnützige Projekte.

7. Über 6.500 € Spenden bis 2019

Ja, du hast richtig gelesen: Über 6.500 € werden wir bis Ende 2019 voraussichtlich gespendet haben.

Rund 1.600 € kamen in 2018 zusammen – und ca. 4.900 € werden es schätzungsweise in 2019 sein. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass es uns erst seit zwei Jahren gibt!

Wir wissen, das ist alles nur möglich dank euch, der großartigen Crowd, die so fleißig und engagiert für den guten Zweck läuft. Deshalb an dieser Stelle nochmal vielen, vielen Dank an euch alle! 🙏

8. Made in EU

Wir produzieren unsere Medaillen in der Europäischen Union – und damit nach EU-Standards.

Crowdlauf-Medaillen sind also keine billigen China-Produkte, sondern echte Qualitätswaren, in denen viel Herz und Leidenschaft steckt.

Was auch schön daran ist: Weil wir in der EU produzieren lassen, haben wir deutlich kürzere Produktionswege. Das ist gut für die Umwelt. Wenn wir sie nämlich in Übersee herstellen und bis nach Deutschland schicken lassen würden, würden sie einmal um die halbe Welt reisen. Absolut unnötig!

9. Unser Nachhaltigkeits-Mix

Vom Strom über den Postversand bis zum Konto: Wir arbeiten so nachhaltig wie möglich.

Schon als wir im Juli 2017 mit Crowdlauf an den Start gingen, waren wir uns einig, dass wir mit unseren Medaillen etwas Gutes tun wollten, ohne die Umwelt unnötig zu belasten. 🌱

Deshalb haben wir von Anfang an versucht, möglichst ökologisch und verantwortungsvoll zu handeln:

  • Klimaneutraler Versand: Wir verschicken unsere Medaillen plastikfrei und klimaneutral. Den Anteil an Treibhausgasen, den wir durch den Versand verursachen, kompensieren wir durch Investitionen in Klimaschutzprojekte. Dafür arbeiten wir mit der Klimapatenschaft zusammen.
  • Ökostrom: Unsere Website wird bei BIOHOST betrieben. Dort wird mit 100 % Ökostrom von der naturstrom AG gearbeitet. Auch in unseren Home Offices, von denen aus wir an Crowdlauf arbeiten, beziehen wir 100 % echten Ökostrom.
  • Ökologisch gedruckt: Alles, was wir auf Papier drucken lassen, wird ökologisch hergestellt. Dafür sorgt die Umweltdruckerei in Hannover. Sie arbeitet mit 100 % Recyclingpapier, Bio-Farben und Ökostrom und produziert außerdem alle Drucksachen klimaneutral.
  • Geschäftskonto: Schon seit dem Start von Crowdlauf liegt unser Geschäftskonto bei der Triodos Bank, einer der größten Nachhaltigkeitsbanken Europas. So tragen wir dazu bei, dass ökologische, soziale und kulturelle Projekte gefördert werden können.

10. Fun Fact: Essen nach dem Sport

Nach so vielen Fakten über Crowdlauf, ist jetzt die Zeit für einen persönlichen Fakt:

Was essen Robert und Daniel am liebsten, wenn eine anstrengende Sporteinheit oder ein schweißtreibender Wettkampf gemeistert ist?

Robert steht auf Chili sin Carne mit frischem Baguette zum Dippen und ordentlich scharf. 🌶️

Daniel isst am liebsten Pizza mit vielen Sardellen und extra viel Salz. 🍕

Du bist dran!

Na? Welche dieser Fakten kanntest du noch nicht? Und welche findest du am interessantesten?

Schreib uns in die Kommentare!

Weihnachten steht vor der Tür. Anstatt Geschenke zu kaufen oder Weihnachtspost zu verschicken, pflanzen wir lieber Bäume und unterstützen damit wichtige Aufforstungsprojekte in Deutschland.

Zusammen mit I Plant A Tree sorgen wir gerade dafür, dass 50 neue Buchen in einem Trinkwasser-Schutzgebiet in Berlin Mittelheide angesiedelt werden. Wegen des langen und sehr heißen Sommers sind dort nämlich sehr viele Bäume eingegangen. Deshalb sind Nachpflanzungen dringend notwendig.

Diese Baum-Aktion können wir nur durchführen, weil ihr – die Crowd – in diesem Jahr so fleißig Crowdläufe gemacht habt. VIELEN DANK!

Und ihr habt noch viel mehr möglich gemacht als das: In 2018 konnten wir dank euch jede Menge Spenden für soziale Projekte einsammeln. Bis Ende November waren es bereits 1.486 €. Der Dezember ist da noch gar nicht mitgezählt.

Dieser Spendenbetrag verteilt sich folgendermaßen auf die einzelnen Organisationen, die wir in diesem Jahr unterstützt haben:

Ab 1. Januar 2019 werden wir 75% unseres Gewinns an gemeinnützige Projekte spenden und so mit eurer Hilfe noch viel mehr bewirken können als bislang.

Happy Running!

Daniel & Robert von Crowdlauf

Crowdlauf versteht sich seit jeher als Social Business, als ein Sozialunternehmen. Damit tragen wir eine besondere Verantwortung. In diesem Artikel erklären wir, welche Ziele wir mit Crowdlauf verfolgen, warum wir jetzt 75 % unseres Gewinns spenden und was sich dadurch ändern wird (gar nicht so viel – das sei vorweggenommen).

Die Ziele von Crowdlauf bleiben

Als Social Business möchten wir mit dem, was wir tun, etwas Gutes bewirken und gleichzeitig unternehmerisch erfolgreich sein.

Unternehmerischer Erfolg bedeutet für uns, dass sich Crowdlauf aus eigener Kraft finanziert, also mehr Einnahmen erzielt als Ausgaben. Gutes bewirken heißt, wir werden auch weiterhin kreative Aufklärungsarbeit leisten hinsichtlich wichtiger Probleme unserer Zeit. Außerdem werden wir weiterhin an unterstützenswerte Organisationen Geld spenden.

Mit dem Verkauf unserer Medaillen und durch die Unterstützung der Crowd sind wir schon auf einem guten Weg. Doch wir wollen es in Zukunft noch besser machen.

Spenden sammeln wir nun anders

Bisher haben wir mit jedem Lauf nicht nur auf ein wichtiges Thema unserer Zeit aufmerksam gemacht, sondern oft auch Spenden für eine gemeinnützige Organisation gesammelt, die sich für das Thema stark macht.

Crowdläufer*innen konnten dabei selbst entscheiden, ob sie unsere Medaillen wahlweise mit oder ohne Spendenbeitrag bestellen wollten. Auf diese Weise kamen 2018 knapp 1.500 € an Spenden zusammen, die wir an gemeinnützige Organisationen weiterleiten konnten.

Wir hatten mit diesem Ansatz allerdings zwei Probleme:

  1. Es hat uns zwar gefreut, dass etwa die Hälfte aller Crowdläufer*innen die Medaillen mit Spende bestellten. Aber das hieß eben auch, dass wir bei jeder zweiten Bestellung keinen Spendenanteil abführen konnten.
  2. Außerdem war es bei manchen Themen sehr schwierig, eine geeignete Organisation zu finden oder uns zwischen mehreren, in Frage kommenden Organisationen für eine zu entscheiden.

Also haben wir uns entschlossen, unser Spendensystem zu vereinfachen:

Ab 1. Januar 2019 erhöht jede bestellte Medaille unser Spendenvolumen, weil wir 75 % des gesamten Gewinns, den wir über Crowdlauf erzielen, an Projekte, Initiativen und Organisationen spenden werden, die Gutes für Mensch und Umwelt tun.

Was sich dadurch ändern wird

  • Crowdläufer*innen müssen sich nicht mehr entscheiden, ob sie eine Medaille mit oder ohne Spende bestellen wollen. Jeder Einkauf wirkt sich dann positiv auf unser Spendenvolumen aus.
  • Die Medaillen werden für alle erschwinglicher, denn der Einheitspreis wird 19 € betragen. Die Variante für 24€, die es bislang auch oft gab, entfällt.
  • Die gesammelten Spenden verteilen wir ein- oder mehrmals pro Jahr auf Projekte, Initiativen und Organisationen, die sich für Mensch und Umwelt einsetzen. Auf diese Weise haben wir auch ausreichend Zeit, uns mit den Organisationen genauer auseinanderzusetzen und die auszuwählen, die wir mit gutem Gewissen finanziell unterstützen können.
  • Jede Medaille wird auch in Zukunft einem Thema gewidmet sein, z. B. dem Schutz der Bienen, aber nicht mehr einer konkreten Organisation. Trotzdem werden wir, wo es sich anbietet, auf thematisch passende Organisationen hinweisen.

Was bedeutet „75 % des Gewinns“?

Gewinn ist das, was übrig bleibt, wenn wir von den Einnahmen die Ausgaben abziehen.

Einnahmen erzielen wir bis jetzt ausschließlich über den Verkauf unserer Medaillen. Ausgaben haben wir durch die Herstellung und den Vertrieb der Medaillen, also Versandkosten, Website und einiges mehr. Weiterhin haben wir Kosten für das Büro (aktuell Home Office) und Personal (derzeit nur wir). Ganz ähnlich also, wie bei anderen Unternehmen auch.

Wenn wir von unseren Einnahmen alle diese Kosten abziehen, bleibt Gewinn übrig. Von diesem Gewinn geben wir 75 % als Spenden weiter, die restlichen 25 % behalten wir als Reserven ein.

Wie viel sind 75 % in Euro?

Je nachdem, wie unser Geschäftsjahr ausfällt, bedeuten 75 % vom Gewinn mal mehr und mal weniger Spenden.

Wenn wir zurückblicken auf das Jahr 2018, so konnten wir mit unserem bisherigen Spendensystem knapp 1.500 € an gemeinnützige Organisationen weiterleiten. Hätten wir 2018 schon das neue Spendensystem etabliert gehabt, wären deutlich über 2.000 € zusammengekommen.

Die Chancen stehen also gut, dass wir mit der 75 %-Regel in Zukunft mehr Spenden werden sammeln können als bislang.

Crowdlauf steht für Fairness und Qualität

Es ist nicht unser Ziel, um jeden Preis möglichst hohe Einnahmen und möglichst geringe Ausgaben zu erzielen. Wie wir oben bereits erklärt haben, bliebe dann zwar mehr Gewinn übrig, so dass wir mehr Geld spenden könnten. Geringe Ausgaben bedeuten aber immer auch, dass irgendwo gespart werden muss, sei es bei der Qualität unserer Medaillen oder bei der Bezahlung unserer Lieferanten und Geschäftspartner – und wir wollen weder hier, noch dort sparen.

Zwei Werte, die Crowdlauf auszeichnen, sind Fairness und Qualität. Diese Werte werden wir nicht aufgeben. Wir werden auch weiterhin außergewöhnliche Medaillen zu angemessenen Preisen anbieten und dabei alle, die Teil dieser Wertschöpfungskette sind, fair entlohnen.

Unser Ziel ist deshalb, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben zu erzielen – und damit ein faires Spendenvolumen zu erreichen.

Fazit

Wir glauben, dass wir mit der Umstellung auf das neue Spendensystem in Zukunft einen höheren, finanziellen Spendenbeitrag werden leisten können als mit dem alten System.

Außerdem machen wir die Medaillen für alle erschwinglicher, da es nur noch einen Preis – die 19 € – geben wird.

Und wir bleiben fokussiert auf unser Kernanliegen, nämlich Aufklärungsarbeit für wichtige Themen unserer Zeit zu leisten.

Dafür steht Crowdlauf. Dafür soll Crowdlauf auch in Zukunft stehen. Das ist, was uns als Social Business auszeichnet. Und genau das wollen wir bewahren.

Happy Running!

Daniel & Robert von Crowdlauf